Der Sherlock im SQL Server 2008 R2 – Teil 2: Änderungen an Daten und Schemata auf der Spur

By TKansy at October 15, 2010 10:44
Filed Under: Publications, SQL Server

Erschienen im dot.net magazin 11.10

 

Der vorherige erste Teil dieser zweiteiligen Serie hat sich mit Change Data Capture (CDC) beschäftigt, einem neuen Feature ab SQL Server 2008, mit dem sowohl Änderungen an den Daten (DML) als auch am Aufbau (DDL) einer Tabelle zwischen zwei Zeitpunkten ermittelt werden können. Mit diesem zweiten Teil werden nun die Möglichkeiten und der praktische Einsatz einer ähnlichen Funktionalität vorgestellt: Change Tracking, eine Funktionalität, die genau wie CDC für die Anwendung komplett transparent ist. Die komplette Transparenz wird durch die Möglichkeit hergestellt, mittels eines Änderungskontextes Informationen gezielt darüber mitzugeben, warum z. B. Daten verändert wurden. Damit eine projektabhängige Auswahl leichter fällt, werden zum besseren Vergleich beide Features gegenübergestellt.

 

Der Sherlock im SQL Server 2008 R2 – Teil 1: Änderungen an Daten und Schemata auf der Spur

By TKansy at September 08, 2010 10:37
Filed Under: Publications, SQL Server

Erschienen im dot.net magazin 10.10

 

Um zum Beispiel Datenbestände synchronisieren oder ein Protokoll führen zu können, stehen Anwendungen unterschiedlichster Art immer wieder vor der Aufgabe, feststellen zu müssen, welche Änderungen sich zwischen zwei Zeitpunkten in den Tabellen der Datenbank ereignet haben. Vor der Einführung von SQL Server 2008 wurde dies oft mittels Timestamp-Spalten oder mithilfe von Triggern und Änderungstabellen umgesetzt. Während die Verwendung von Timestamp-Spalten keine Replikation der Tabelle mehr gestattet, war die Verwendung von Triggern und Änderungstabellen aufwändig, langsam und fehleranfällig. SQL Server 2008 (R2) bietet mit Change Data Capture (CDC) und Change Tracking gleich zwei Lösungsansätze an, die beide völlig transparent für die Aufgabenstellung verwendet werden können.