ÿþ<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="en" lang="en"> <head> <meta http-equiv="content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1" /> <meta http-equiv="Content-language" content="de" /> <title>Meine Veröffentlichungen</title> <link rel="shortcut icon" type="image/x-icon" href="/favicon.ico" /> <link rel="stylesheet" href="/inc/mainstyle_2sp.css" type="text/css" /> </head> <body> <!-- CONTENT starts here --> <a name="top"></a> <div id="pagewidth"> <!-- HEADER starts here --> <div id="header"> <div id="LogoAndMore"> <div id="Logo"><a href="/"><img src="/images/logo.gif" width="292" height="80" alt=".NET Consulting (VB.NET &amp; C#) - Logo" border="0" /></a></div> <div id="LittleHelper"> <div id="LittleHelperPos"><a href="/en/buecher-artikel.html">English</a>|<a href="/">Home</a>|<a href="/blog" target="_blank">Blog</a>|<a href="kontakt_de.aspx">Kontakt</a>|<a href="impressum.html">Impressum</a></div> </div> </div> <!-- TOPNAV starts here --> <div id="TopNav"> <div id="TopNavGap"> <ul> <li><a href="consulting.html"><span>Dienstleistungen</span></a></li><li><a href="werdegang.html"><span>Meine Person</span></a></li><li><a href="buecher-artikel.html" class="aktiv"><span>Ver&ouml;ffentlichungen</span></a></li><li><a href="herausforderungen.html"><span>Meine Philosophie</span></a></li><!-- <li><a href="coaching.html"><span>Coaching</span></a></li> --><li><a href="dieseseite.html" class="last"><span>Sonstiges</span></a></li> </ul> </div> </div> <!-- TOPNAV ends here --> </div> <!-- HEADER ends here --> <div id="wrapper" class="clearfix"> <div id="twocols" class="clearfix"> <!-- MAINCOL starts here --> <div id="maincol"> <div id="maincolGap"> <h1>Meine Veröffentlichungen</h1> <p>Hier finden eine Liste meiner Veröffentlichungen in Form von Büchern, <a href="#Artikel">Artikeln</a> in Fachzeitungen und <a href="#Webcasts">Webcasts</a>.</p> <h3>Fachbücher</h3> <!-- Buchreihe starts here --> <div class="microSLogos clearfix"> <div class="buecherLeft"><p><a href="datenbankprogrammierung-dot-net4_0.html"><img src="../images/buch_dotnet4_0.png" width="160" height="200" alt="" border="0" /></a></p><p><a href="http://www.hanser.de/" target="_blank">Hanser</a>, 784 Seiten, 06.05.2010</p></div> <div class="buecherLeft"><p><a href="VisualCSharp2010.html"><img src="../images/buch_CSharp2010.png" width="160" height="200" alt="" border="0" /></a></p><p><a href="http://entwickler-press.de/" target="_blank">Entwickler Press</a>, 1275 Seiten, 12.10.2008</p></div> <div class="buecherLeft"><p><a href="adonetframework40.html"><img src="../images/buch_ADONETEF40.png" width="160" height="200" alt="" border="0" /></a></p><p><a href="http://www.microsoft-press.de/product.asp?cnt=product&id=ms-5461&lng=0&titel=Programmieren mit dem ADO.NET Entity Framework" target="_blank">Microsoft Press</a>, 388 Seiten, 09.12.2010</p></div> </div> <div class="microSLogos clearfix"> <div class="buecherLeft"><p><a href="sqlclr.html"><img src="../images/buch_sql.jpg" width="147" height="200" alt="" border="0" /></a></p><p><a href="http://www.microsoft-press.de/search.asp?sid=8dbd307bc07e152db67a5146ecda6c68&s0=kansy&s1%5B%5D=deutsch&cnt=search" target="_blank">Microsoft Press</a>, ca. 340 Seiten, 21.04.2009</p></div> <div class="buecherLeft"><p><a href="datenbankprogrammierung-dot-net3_5.html"><img src="../images/buch_dotnet3_5.jpg" width="160" height="200" alt="" border="0" /></a></p><p><a href="http://www.hanser.de/" target="_blank">Hanser</a>, 648 Seiten, 07.08.2008</p></div> <div class="buecherLeft"><p><a href="linq.html"><img src="../images/buch_linq.jpg" width="136" height="200" alt="" border="0" /></a></p><p><a href="http://entwickler-press.de/" target="_blank">Entwickler Press</a>, 338 Seiten, 15.10.2008</p></div> </div> <!-- Buchreihe ends here --> <a name="Artikel"></a><a name="Webcasts"></a><h3>Fachartikel/ Webcasts</h3> <h4>Symbiose zweier Welten</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 03.12</p> <p>Bis dato waren die Daten in der Datenbank und die Dateien im bzw. Verzeichnisse auf der Festplatte--getrennte Welten. Nun ist mit SQL Server 2012 die Symbiose gelungen und die beiden Welten können nahtlos miteinander verbunden werden.</p> <h4>Acht auf einen Streich</h4> <p><a href="http://www.dotnetpro.de/" target="_blank">dotnetpro</a> 12.11</p> <p>Mit Microsofts Datanbankserver steht nicht nur T-SQL als Sprache zum Abfragen und Bearbeiten von Daten zur Verfügung, sondern es gibt auch noch C# und VB.NET. Damit steht der gesamte Fundus des .NET Framework an Klassen und Funktionen bereit und es lassen sich auch komplizierte Aufgabe lösen.</p> <h4>Programmieren wie auf Wolken?  SQL Azure: Überblick zu den Entwicklungen</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 09.11</p> <p>Seit mehr als 18 Monaten ist SQL Azure, Microsofts Server in the Cloud, nun schon verfügbar. Ein guter Zeitpunkt für einen Blick, der zeigt, was sich in der Zwischenzeit getan hat.</p> <h4>EntityClient API: Das Client API des ADO.NET Entity</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 09.11</p> <p>In der Ausgabe 8.2011 des dot.NET Magazins wurde Entity SQL (ESQL) als Abfragesprache des ADO.NET Entity Frameworks im Allgemeinen vorgestellt. Diese SQLähnliche Sprache ermöglicht als Alternative neben LINQ to Entities das Schreiben von datenbankunabhängigen Abfragen, die vom Datenbankanbieter für die Datenbankanweisungen umgesetzt werden. Dieser Artikel stellt das EntityClient API vor, mit dessen Hilfe solche Abfragen ausgeführt werden können.</p> <h4>Entity SQL: Das ADO.NET Entity Framework 4.0 mit eigener Abfragesprache nutzen</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 08.11</p> <p>Microsofts hauseigene O/RM- (object-relational-mapping-)Technologie, das ADO.NET Entity Framework 4.0, wird in vielen Fällen mit LINQ to Entities verwendet. Doch gibt es auch eine SQL-ähnliche Abfragesprache, die zu diesem Zweck Verwendung fi nden kann. Passend zum Entity Framework heißt diese Sprache Entity SQL und ist ein datenbankunabhängiger SQL-Dialekt. Bei der Ausführung wird sie dann vom Datenanbieter in den entsprechenden Dialekt der konkret verwendeten Datenbank übersetzt. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick zu Entity SQL und ihrem Einsatz in der eigenen Anwendung.</p> <h4>Berichte als PDF ausgeben: Berichte ohne technische Abhängigkeiten und Lizenzen als PDF erzeugen</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 07.11</p> <p>Viele Businessanwendungen stellen die Anforderungen, Daten in einem druckbaren und weitgehend unveränderlichen Format wie Adobe PDF auszugeben  und das oftmals nach einer Voransicht. Diese Anforderung kann ohne die Zuhilfenahme von externen Tools oder Komponenten nur mit Bordmitteln des Visual Studio und des .NET Framework realisiert werden, extra Lizenzkosten und komplexe Einarbeitungen fallen so nicht an. Um welche Art von .NET-Anwendung (ASP.NET, WPF, WinForms oder einfache Konsolenanwendung) es sich dabei handelt, spielt keine Rolle.</p> <h4>OFFSET/FETCH NEXT: Paging mit dem Offset-Operator für SQL Server 2011</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 06.11</p> <p>Oftmals werden von einer Abfragemenge nur bestimmte Zeilen benötigt, bei denen es sich nicht um die ersten Zeilen handeln muss (in diesem Fall würde ein einfaches TOP n [WITH TIES] genügen). Bei einer Suche sollen dem Anwender z. B. die Ergebnisse auf der vierten Seite angezeigt werden. Bei jeweils 10 Treffern pro Seite wären das die Nummern 31 bis 40  entsprechend viele Treffer vorausgesetzt. Oder bei einer sortierten Auswertung sind die hinteren Ränge von Interesse. Das Verfahren wird im Englischen als  Paging bezeichnet, was schon auf das Zerteilen einer größeren Anzahl von Zeilen in einzelne Seiten anspielt.</p> <h4>Hinter Schloss und Riegel: Sensible Daten mit der System.Security.SecureString-Klasse schützen</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 06.11</p> <p>Beinahe jede Anwendung verfügt über sehr sensible Daten, bei denen es sich oftmals um Kennwörter oder Verbindungszeichenfolgen (mit Kennwörtern) für den Zugriff auf Datenbanken und andere externe Ressourcen handelt. Diese Informationen können mittels einer eigens dafür vorgesehenen Klasse verschlüsselt gespeichert werden.</p> <h4>Alles schön der Reihe nach- Individuelle Sequenzen für SQL Server 2011 im Detail</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 05.11</p> <p>SQL Server 2011 wird ein neues Feature bieten, auf das viele gewartet haben und das in der aktuelle CTP bereits funktioniert: individuelle, datenbankweite und fehlerrobuste Sequenzen. Ein guter Grund, diese neue Funktion einmal im Detail zu beleuchten, die Eigenentwicklungen an dieser Stelle demnächst sicherlich überflüssig machen werden.</p> <h4>Hoch hinaus zum "Denali": Die Neuerungen und Verbesserungen in SQL Server 11</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 04.11</p> <p>Befragt man das Internet nach der Bedeutung des Namens Denali, so findet man schnell die Antwort, das es der indianische Name des Mount McKinley ist, der der höchste Berg Nordamerikas ist (6194 m) und der sich im Denali-Nationalpark in Alaska befindet [1]. Daher liegt es nahe zu vermuten, das Microsoft durch die Wahl des Codenamens Denali für die neue SQLServer-Version andeuten möchte, weiterhin mit dieser Datenbankplattform hoch hinaus zu wollen. Ob das gelingen wird, wird sich letztlich erst nach dem Release zeigen. Vorab bietet dieser Artikel jedoch schon einmal einen Ausblick auf die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen. Dabei sind einige bereits in der ersten Community Technical Preview (CTP) enthalten, andere werden erst in weiteren CTPs oder der finalen Version vorhanden sein.</p> <h4>Sonne und Regen - Ein erstes Fazit aus der Praxis mit SQL Azure</h4> <p><a href="http://www.databasepro.de/" target="_blank">databasepro</a> 02.11</p> <p>SQL Azure ist jetzt ein Jahr auf dem Markt Zeit für eine erste Bilanz. Hält die Technologie was sie verspricht? Welche Bereiche weisen noch Lücken auf? Und wie sieht die Zukunft aus?</p> <h4>Big Brother im SQL Server 2008 R2 - Umfangreich Aktionen in SQL Server 2008 R2 Datenbanken überwachen lassen</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 03.11</p> <p>Mit SQL Server 2008 hat Microsoft ein neues Feature eingeführt, auf das viele gewartet haben: SQL Server Auditing, das allerdings nur Bestandteil der Enterprise Edition und der Developer Edition ist. Ältere Serverversionen beherrschten schon ähnliche Funktionen, jedoch war deren Handhabung umständlich und schwierig in der praktischen Verwendung, da es die Verwendung des SQL Server Profilers voraussetzte, der dazu dauerhaft laufen musste. Mit SQL Server 2008 war dies endlich hinfällig. Nun kann das Auditing einfach aktiviert und ausgewertet werden (wie immer per Microsoft SQL Server Management Studio und T-SQL). In diesem kompakten Artikel erfahren Sie wie sie sich dies für eigene Anwendungen zu Nutze machen können. Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf den Einsatz von T-SQL gelegt, das einfach übernommen und eingebaut werden kann.</p> <h4>Gedrosselt in die Wolke - SQL Azure: ein erstes Fazit aus der Praxis</h4> <p><a href="http://www.dotnetpro.de/" target="_blank">dotnetpro</a> 03.11</p> <p>SQL Azure, die Cloud-Variante von Microsofts SQL Server, in seit fast einem Jahr verfügbar Zeit also für einen ersten Rückblick auf die Erfahrungen, die sich mit der Online-Plattform im Alltag ergeben haben. Prinzipiell hält die Technologie, was sie verspricht. Aber sie ist nur in bestimmten Bereichen sinnvoll.</p> <h4>Der mit dem BLOB  Das Filestream Feature von SQL Server 2008 R2 im Einsatz</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 12.10</p> <p>SQL Server 2008 R2 ermöglicht die Ablage von binären, unstrukturierten Inhalten der Datenbank (BLOBs) direkt im NTFS-Dateisystem. Das Datenbankmodul kümmert sich dabei sowohl um die notwendige Transaktionssicherheit als auch um die vollständige Integrität bei Sicherungen und Wiederherstellung der Datenbank.</p> <h4>Der Sherlock im SQL Server 2008 R2  Teil 2: Änderungen an Daten und Schemata auf der Spur</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 11.10</p> <p>Der vorherige erste Teil dieser zweiteiligen Serie hat sich mit Change Data Capture (CDC) beschäftigt, einem neuen Feature ab SQL Server 2008, mit dem sowohl Änderungen an den Daten (DML) als auch am Aufbau (DDL) einer Tabelle zwischen zwei Zeitpunkten ermittelt werden können. Mit diesem zweiten Teil werden nun die Möglichkeiten und der praktische Einsatz einer ähnlichen Funktionalität vorgestellt: Change Tracking, eine Funktionalität, die genau wie CDC für die Anwendung komplett transparent ist. Die komplette Transparenz wird durch die Möglichkeit hergestellt, mittels eines Änderungskontextes Informationen gezielt darüber mitzugeben, warum z. B. Daten verändert wurden. Damit eine projektabhängige Auswahl leichter fällt, werden zum besseren Vergleich beide Features gegenübergestellt.</p> <h4>Der Sherlock im SQL Server 2008 R2  Teil 1: Änderungen an Daten und Schemata auf der Spur </h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 10.10</p> <p>Um zum Beispiel Datenbestände synchronisieren oder ein Protokoll führen zu können, stehen Anwendungen unterschiedlichster Art immer wieder vor der Aufgabe, feststellen zu müssen, welche Änderungen sich zwischen zwei Zeitpunkten in den Tabellen der Datenbank ereignet haben. Vor der Einführung von SQL Server 2008 wurde dies oft mittels Timestamp-Spalten oder mithilfe von Triggern und Änderungstabellen umgesetzt. Während die Verwendung von Timestamp-Spalten keine Replikation der Tabelle mehr gestattet, war die Verwendung von Triggern und Änderungstabellen aufwändig, langsam und fehleranfällig. SQL Server 2008 (R2) bietet mit Change Data Capture (CDC) und Change Tracking gleich zwei Lösungsansätze an, die beide völlig transparent für die Aufgabenstellung verwendet werden können.</p> <h4>Datenbanken auf Vordermann bringen: Datenebenenanwendungen mit SQL Server 2008 R2 und Visual Studio 2010</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 09.10</p> <p>Software, die auf einer eigenen Datenbank basiert, hat bei der Bereitstellung (Deployment, Installation) und bei Updates oftmals das Problem, dass auch diese Datenbank installiert bzw. aktualisiert werden muss. Gerade in größeren Unternehmen ist es üblich, dass solche Änderungen an der Datenbank nur durch das entsprechende Supportteam durchgeführt werden darf. Was also tun? T-SQL-Skripte erstellen, die mehr oder weniger flexibel und robust gegenüber Fehlern sind, und diese dann ausführen? Mitnichten! Mit SQL Server 2008 R2 und Visual Studio 2010 gibt es eine solidere Lösung: Datenebenenanwendungen.</p> <h4>SQL Server 2008 R2 Filestream - BLOBs in der Datenbank speichern</h4> <p><a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/webcasts/library.aspx?id=1032455029" target="_blank">MSDN Webcast</a></p> <p>Dieser Webcast zeigt, welche Möglichkeiten das "Filestream"-Feature an die Hand gibt, um BLOBS (Binary Large Objects) effizient zu speichern und abzurufen. Zusätzlich werden andere Features des SQL Server im Zusammenhang mit dem "Filestream"-Feature angesprochen - besonders die Volltextsuche erlaubt hier interessante Möglichkeiten. Praktische Code-Beispiele runden den Webcast ab.</p> <h4>Gipfelstürmer am Kilimanjaro: Die wichtigsten Neuerungen in SQL Server 2008 R2</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 07.10</p> <p>Die neueste Version von Microsofts Datenbanktechnologie trägt den Namen SQL Server 2008 R2 (Codename  Kilimanjaro ). Auch wenn R2 für Release 2 steht und die Version nicht, wie vermutet werden könnte, SQL Server 2010 heißt, sind einige interessante Neuerungen mit von der Partie. Wir stellen sie Ihnen kurz vor, damit die Entscheidung, ob sich ein Umstieg (jetzt schon) lohnt oder nicht, leichter fällt.</p> <h4>Gehen wie auf Wolken: Eine praktische SQL Azure-Einführung</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 07.10</p> <p>SQL Azure soll Microsofts Datenbanktechnik in der Cloud für die Zukunft sein. Doch was ist jetzt schon möglich und machbar für die eigene Anwendung? Dieser Artikel zeigt die ersten Schritte auf und macht deutlich, dass (noch) nicht alles so einfach ist, wie man es sich wünschen würde und die Werbung es gern verspricht.</p> <h4>Security Extensions: eigene Authentifizierung und Autorisierung für SSRS schreiben</h4> <p><a href="http://www.dotnetpro.de/" target="_blank">dotnetpro</a> 06.10</p> <p>Die SQL Server Reporting Services (SSRS), die SQL Server seit Version 2005 mitbringt, erzeugen anspruchsvolle Berichte aus unterschiedlichen Datenquellen. Die Security Extension für die SSRS regeln, wer was darf.</p> <h4>Nie wieder Worte verlieren: Die SQL Server 2008 R2-Volltextsuche</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 06.10</p> <p>Seit Version 2008 besitzt der SQL Server eine neue, überarbeitete Implementierung der Volltextsuche (FTS). Mit ihr ist es auf recht intelligente Weise möglich, Spalten, in denen Texte oder ganze Dokumente abgelegt wurden, nach Wörtern zu durchsuchen. In diesem Artikel erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten, die Konfiguration sowie die unterschiedlichen Abfragemodelle.</p> <h4>Acht T-SQL Kostbarkeiten</h4> <p><a href="http://www.visualstudio1.de/" target="_blank">Visual studio one</a> 02.10</p> <p>Die hauseigene T-SQL Abfragesprache von Microsofts SQL Server 2008 enthält viele nützliche und praktische Dinge. Einige davon sind leider weniger bekannt, obwohl sie mehr Popularität durchaus verdient hätten. Dieser Artikel möchte dieses Manko beheben und serviert Ihnen das schmackhafte Menü der  Acht Kostbarkeiten .</p> <h4>In der Kürze liegt die Würze  Neue Features für VB.NET 10</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 02.10</p> <p>Ende März 2010 sollen sie erscheinen: Visual Studio 2010, .NET Framework 4.0 und damit auch verbesserte Versionen der Sprachen C# und VB.NET. Das bedeutet, dass es Zeit ist, einen Blick auf die neuen VB.NET-Features zu werfen.</p> <h4>Ausbau zur Schnellstraße  Die Performance von ADO.NET und SQL Server optimieren</h4> <p><a href="http://www.dotnetpro.de/" target="_blank">dotnetpro</a> 12.09</p> <p>Wer richtig fragt, der bekommt schneller eine Antwort. Jedenfalls gilt das für ADO.NET-Code, der Daten vom Microsoft SQL Server abfragt. Aber manche Funktionen, die dem Entwickler das Leben leichter machen, bremsen den SQL Server aus. dotnetpro zeigt, wie Sie Ihre Abfragen so präsentieren, dass Sie schneller an Ihre Daten gelangen.</p> <h4>Kurs auf den Kilimanjaro  Neue Features für Reporting Services im neuen SQL Server 2008 R2</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 12.09</p> <p>Für die erste Hälfte des Jahres 2010 ist der SQL Server 2008 R2 (Codename  Kilimanjaro ) angekündigt worden, für den es bereits jetzt eine August-CTP gibt. Die neue Version des SQL Servers bringt einige neue, überarbeitete und verbesserte Features für die Reporting Services (SSRS) mit.</p> <h4>ROW_NUMBER & Co  Die vier Rangfolgefunktionen des Microsoft SQL Server</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 11.09</p> <p>SQL Server kennt eine Hand voll Funktionen, mit denen Zeilennummer erzeugt, Ergebnismenge in (halbwegs) gleichgroße Teile aufgeteilt und viele andere interessante Dinge angestellt werden können: die Rangfolgefunktionen. Der Name ist so sperrig, wie ihre Anwendung es auf den ersten Blick zu sein scheint. Dieser Blick täuscht, wie dieser Artikel zeigt.</p> <h4>Auf die Schnelle: Mit .NET Daten aus DataTable-Objekten in SQL Server importieren</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 10.09</p> <p>Trotz leistungsfähiger ETL-Tools wie etwa Microsoft SQL Server Integration Services stehen einige Programme immer wieder vor der Herausforderung, große Mengen an Daten schnellstmöglich in eine Tabelle auf dem SQL Server zu schreiben. Dabei stellt sich die Frage, welcher Ansatz der schnellste ist, und was für Vorteile andere Vorgehensweisen besitzen. Antworten finden Sie hier. Der Quellcode enthält zudem alle relevanten Methoden zur Leistungsbestimmung.</p> <h4>Einfluss nehmen - SQL Server 2008: Abfrage- und Tabellenhinweise kennen und nutzen</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 09.09</p> <p>Auch wenn Microsoft SQL Server 2008 die meisten Abfragen, die ihm als Aufgabe gestellt werden, zuverlässig und bestmöglich ausführt, kann es das eine oder andere Mal nicht schaden, mit dem richtigen Abfragehinweis ("Optimizer Hint") oder Tabellenhinweis seine Arbeitsweise zu beeinflussen. Erfahren Sie, welche wichtigen Hinweise existieren und wie sie zum Einsatz kommen können.</p> <h4>Auf der Suche nach dem richtigen Wort - SQL Server 2008: Volltextsuche</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 08.09</p> <p>SQL Server 2008 besitzt eine neue, überarbeitete Implementierung der Volltextsuche (FTS), die es auf recht intelligente Weise ermöglicht nach Wörtern in Spalten zu suchen, in denen Texte oder ganze Dokumente abgelegt wurden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Optionen der Volltextsuche, die Konfiguration und die Möglichkeiten bei der Abfrage.</p> <h4>Die Sache mit dem BLOB</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 07.09</p> <p>SQL Server 2008 bietet ein neues Feature, das die Ablage von binären, unstrukturierten Inhalten der Datenbank (BLOBs) direkt im NTFS-Dateisystem gestattet. Dabei kümmert sich das Datenbankmodul sowohl um die notwendige Transaktionssicherheit als auch um eine vollständige Integrität bei der Sicherung und Wiederherstellung der Datenbank.</p> <h4>Greifen Sie zu! Einstieg in die ADO.NET DataServices</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 06.09</p> <p>Was unter dem klangvollen Namen  Projekt Astoria begann, ist nun fester Bestandteil des .NET Framework 3.5 Service Pack 1. Die ADO.NET DataServices bieten Zugriff auf Informationen und Daten über einfache Zugriffsmuster und die Standardprotokolle HTTP und HTTPS, sodass eine Nutzung von einer großen Anzahl von Soft- und Hardwareplattformen aus möglich ist.</p> <h4>Big Brother im SQL Server 2008</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 03.09</p> <p>SQL Server 2008 führt ein Feature ein, auf das viele gewartet haben: SQL Server Auditing. Zwar beherrschten schon die Vorgänger ähnliche Funktionen, doch war deren Handhabung umständlich und schwierig in der Verwendung. Nun kann das Auditing einfach aktivert und ausgewertet werden. Machen Sie sich dieses Feature bei eigenen Anwendungen zunutze.</p> <h4>Sherlock im SQL Server- Daten- und Schemaänderungen auf der Spur (2/2)</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 02.09</p> <p>Der zweite Teil dieser Serie stellt die Möglichkeiten und den praktischen Einsatz von Change Tracking vor. Genau wie CDC, das im ersten Teil besprochen wurde, ist Change Tracking für die Anwendung komplett transparent. Oder, um genau zu sein: Es kann komplett transparent sein, da die Möglichkeit besteht, über einen Änderungskontext Informationen gezielt mitzugeben, z. B. warum Daten verändert wurden. Zum besseren Vergleich werden beide Features gegenübergestellt, damit eine projektabhängige Auswahl leichter fällt.</p> <h4>Sherlock im SQL Server- Daten- und Schemaänderungen auf der Spur (1/2)</h4> <p><a href="http://www.dotnet-magazin.de/" target="_blank">dot.net magazin</a> 01.09</p> <p>Anwendungen unterschiedlichster Art stehen immer wieder vor der Aufgabe herausfinden zu müssen, welche Änderungen sich innerhalb einer Tabelle in der Datenbank zwischen zwei Zeitpunkten ereignet haben. Bis einschließlich SQL Server 2005 wurde dies oft mit Timestamp-Spalten oder mithilfe von Triggern und Änderungstabellen umgesetzt. Während die erste Lösung keine Replikation der Tabelle mehr gestattet, war die zweite aufwändig, langsam und fehleranfällig. Mit dem SQL Server 2008 hat sich dies geändert: Er bietet mit Change Data Capture (CDC) und Change Tracking gleich zwei Lösungsansätze an. Beiden ist gemein, dass sie völlig transparent für die Aufgabenstellung verwendet werden können.</p> <div class="contentMore"><a href="buecher-artikel_seite2.html">mehr Artikel</a></div> </div> </div> <!-- MAINCOL ends here --> </div> <!-- LEFTNAV starts here --> <div id="leftcol"> <div id="leftcolGap"> <ul> <li><a href="buecher-artikel.html" class="aktiv">B&uuml;cher &amp; Artikel</a></li> <li><a href="datenbankprogrammierung-dot-net4_0.html">Database programming<br />mit .NET 4.0</a></li> <li><a href="adonetframework40.html">Programmierung mit dem ADO.NET Entity Framework 4.0</a></li> <li><a href="VisualCSharp2010.html">Visual C# 2010</a></li> <li><a href="sqlclr.html">SQL Server 2008 CLR</a></li> <li><a href="datenbankprogrammierung-dot-net3_5.html">Datenbankprogrammierung<br />mit .NET 3.5</a></li> <li><a href="linq.html">LINQ</a></li> </ul> </div> <!-- LEFTNAV ends here --> <!-- LOGOS starts here --> <div id="logosLeft"> <!-- LOGO here --> <a href="http://basta.net/" target="_blank"><img src="/images/speakerbutton_basta11_de.gif" width="128" height="128" alt="Sprecher auf der BASTA! 2011" border="0" style="border:0;" /></a> <a href="http://sqlcon.net/" target="_blank"><img src="/images/speakerbutton_sqlcon11_de.gif" width="128" height="128" alt="Sprecher auf der SQLCON 2011" border="0" style="border:0;" /></a> <a href="http://www.sqldays.net/" target="_blank"><img src="/images/speakerbutton_SQLdays11.gif" width="140" height="100" alt="Sprecher auf der SQLDays 2011" border="0" style="border:0;" /></a> <a href="http://europe.ineta.org/Countries/Germany/Home/DeutschesSpeakersBureau/tabid/348/Default.aspx" target="_blank"><img src="/images/Ineta.gif" width="136" height="94" alt="INETA Speaker" border="0" style="border:0;" /></a> <a href="http://www.microsoft-press.de/search.asp?sid=8dbd307bc07e152db67a5146ecda6c68&s0=kansy&s1%5B%5D=deutsch&cnt=search" target="_blank"><img src="/images/BuchautorMicrosoftPress2010.gif" width="150" height="150" alt="Buchautor für MSPress" border="0" style="border:0;" /></a> <a href="http://www.microsoft-press.de/search.asp?sid=8dbd307bc07e152db67a5146ecda6c68&s0=kansy&s1%5B%5D=deutsch&cnt=search" target="_blank"><img src="/images/BuchautorMicrosoftPress2009.gif" width="150" height="150" alt="Buchautor für MSPress" border="0" style="border:0;" /></a> </div> <!-- LOGOS ends here --> </div> </div> <!-- FOOTER starts here --> <div id="footer"> <div id="footerBack"><a href="javascript:history.back();">zur&uuml;ck</a></div> <div id="footerTop"><a href="#top">nach oben</a></div> </div> <!-- FOOTER ends here --> </div> <!-- CONTENT ends here --> </body> </html>